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Laini Giles und Roswitha Giesen im Interview

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Von vergessenen Flappern und treuen Tieren

In unserer neuen Serie Kultur-Reihe geht es um längere Beiträge wie Interviews, Porträts und Features mit Kulturschaffenden. Als Erste interviewe ich heute die Autorin Laini Giles, die ihren Roman Der vergessene Flapper. Die Geschichte von Olive Thomas, selbst verlegt, zusammen mit der Übersetzerin ins Deutsche, Roswitha Giesen. Im Blog erfahrt ihr noch mehr über Laini und Roswitha.

Laini über das Lesen

Liebe Laini, liebe Roswitha, schön, dass ihr Zeit gefunden habt, einige Fragen zu Büchern, darunter auch Der vergessene Flapper, Self-Publishing und natürlich Tieren zu beantworten.

Zuallererst die Frage an Laini: Was liest du selbst gerne?

Laini: Ich LIEBE es, historische Romane zu lesen und zu schreiben, und entscheide mich oft für dieses Genre. Außerdem lese ich viel geschichtsbezogene Sachbücher (davon einige zu Recherchezwecken), True Crime, viel Krimis/Thriller und normale Belletristik.

Hast du auch als Kind viel gelesen, Laini?

Laini: Ja, schon als Kind war ich eine echte Leseratte. Meine Eltern haben mir in sehr jungen Jahren das Lesen beigebracht, deshalb habe ich schon gelesen, als ich in die erste Klasse kam. Einmal hat jemand in mein Jahrbuch geschrieben: „Für ein Mädchen, das einfach viel zu viel liest.“

Die Schriftstellerin

Wie bist du zum Schreiben gekommen, Laini? Schreibst du schon seit der Kindheit?

Laini: Ich schreibe tatsächlich schon seit meiner Kindheit. Als ich ungefähr acht Jahre alt war, schrieb ich eine Nancy-Drew-Geschichte und arbeitete auch danach weiter daran… Für die selbst gezeichneten Illustrationen brauchte ich eine Weile. LOL. Ich fing viele verschiedene Romane an (einen Roman über den Amerikanischen Bürgerkrieg, einen Chick-Lit-Roman, einen Roman, der während des Ersten Weltkrieges spielt, …), beendete aber keinen davon. Eine Zeitlang konzentrierte ich mich ganz auf das echte Leben und kam erst wieder zum Schreiben zurück, als ich anfing, Familienforschung zu betreiben. Ich fand dabei heraus, dass ich zu ungefähr drei Vierteln deutsche Vorfahren habe (unter anderem aus Gladbeck, Kiel und Württemberg). Auch der Umzug in ein anderes Land und die Tatsache, dass ich 18 Monate nicht arbeiten konnte, halfen mir sehr dabei, eine Schreibroutine zu entwickeln und dann dabei zu bleiben.

Ich habe bisher nur den ersten Roman deiner Reihe über Schauspielerinnen des frühen 20. Jahrhunderts gelesen, Der vergessene Flapper: Die Geschichte der Olive Thomas. Wie bist du auf die Idee gekommen, berühmte, aber heute meist vergessene Hollywood-Legenden die Hauptrollen in deiner Roman-Trilogie zukommen zu lassen?

Laini: 2009 las ich den Roman Loving Frank von Nancy Horan. Er handelte vom Architekten Frank Lloyd Wright und seiner Geliebten, Mamah Borthwick Chaney. Ich war hin und weg von dieser unglaublichen Liebe zum Detail und der immersiven Qualität. Da entschied ich, dass ich genau das tun wollte: alle Fakten und Einzelheiten über eine einzelne Person recherchieren und ihre Geschichte aus meiner Perspektive erzählen. Als ich gerade überlegte, über wen ich schreiben könnte, sah ich zufällig eine Dokumentationsreihe über Stummfilme und erinnerte mich auch an ein Buch, Hollywood Babylon, das ein ähnliches Thema hatte. Olive Thomas war mein Lieblingsabschnitt in diesem Buch. So bin ich darauf gekommen, über sie zu schreiben.

Nachdem ich fast fünf Jahre später Der vergessene Flapper: Die Geschichte von Olive Thomas fertiggestellt hatte, war ich sehr traurig, denn ich vermisste Olive wahnsinnig. Also überlegte ich, über wen ich als Nächstes schreiben könnte. Und so landete ich bei Clara Bow (weil sie auch ein Flapper war). Danach machte ich eine Liste mit zukünftigen Titelheldinnen. Es ist nicht nur eine Trilogie. Ich habe noch viele mehr in Arbeit.

Was reizt dich an ihnen?

Laini: Die Ladys, über die ich schreibe, mag ich, weil sie alle Hollywood-Stars waren, die Pech hatten. Sie haben einen wehmütigen Zug, man fragt sich, „Was hätte sein können?“. Ihre Geschichten haben etwas Trauriges und Eindringliches an sich, was bei einigen anderen Stars nicht so ist, da diese wirklich erfolgreich waren und ein relativ glückliches Familienleben hatten. Ich wollte diese ganz eigene Traurigkeit von ihnen einfangen.

Über die Veröffentlichung des Romans

Laini, wie gestaltete sich die Suche nach einem Verlag?

Laini: Furchtbar. Schmerzlich. Aussichtslos.

Was hast du alles versucht, um sie zu überzeugen?

Laini: Heutzutage bekommst du ohne Agenten bei großen Verlagen keinen Fuß in die Tür. Selbst den habe ich nicht bekommen. Obwohl viele meinten, dass ich gut schreiben könne und meine Textprobe unterhaltsam sei, verzichteten sie auf alles, was ich ihnen schickte.

Es gibt so viele Gründe, warum Agenten dich nicht unter Vertrag nehmen, die nichts mit deiner Art zu schreiben zu tun haben. Sie haben gerade jemanden unter Vertrag genommen, der etwas Ähnliches schreibt, sie vertreten dein Genre nicht, der Markt ist nicht bereit für deine Geschichte, sie können mit deiner Art zu schreiben persönlich nichts anfangen usw. Der vergessene Flapper. Die Geschichte von Olive Thomas bekam 176 Absagen. Am Ende entschied ich mich dafür, alles selbst zu machen. Ich wusste, dass es in der riesigen Hollywood-Subkultur einen Markt für meine Bücher gibt, und ich war fest entschlossen, meine Bücher qualitativ so zu gestalten, dass sie sich nicht von denen in Buchläden unterscheiden. Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Viele Fans danken mir per E-Mail, dass ich über das alte Hollywood schreibe. Das war genau das, was sie lesen wollten!

Und wie bist du auf die Idee gekommen, Der vergessene Flapper selbst zu verlegen, Laini?

Laini: Es reichte mir schließlich, als ich eine schmerzliche endgültige Absage bekam. Ein Agent bei einer Schriftstellerkonferenz verliebte sich in einen Vorabtext, entliebte sich dann aber kurz danach mit einem gewaltigen Rumms wieder. Da Self-Publishing nicht mehr wie früher stigmatisiert wird, gab ich mir ein Jahr Zeit, um alles darüber zu lernen.

Hast du auch im Internet recherchiert, Laini? Oder hat dir jemand Tipps gegeben, wie du es am besten machst?

Laini: Während dieser Zeit entdeckte ich einen anderen Autor, Martin Turnbull, der eine Reihe über das alte Hollywood bei Amazon veröffentlichte. Ich schrieb ihm spontan eine E-Mail und bald unterhielten wir uns regelmäßig. Er erzählte mir, dass er anfangs ein Buch namens Self-Printed benutzt hatte, also machte ich es genauso, um loszulegen. Davon ausgehend erschloss ich mir immer mehr Zweige wie unterschiedliche Marketing-Ideen und Technologien. Das Schöne daran ist, dass Martin und ich inzwischen gute Freunde geworden sind und wir uns jedes Mal treffen, wenn ich in Hollywood bin.

Zukunftspläne

Wie sehen deine weiteren Pläne zu neuen Büchern aus? Auf deiner Website habe ich ein viertes Buch gefunden, Love Lies Bleeding. Bleibst du dem Genre treu oder willst du vielleicht auch irgendwann einmal das Genre wechseln?

Laini: Wie bereits erwähnt, bereite ich noch mehr „vergessene Schauspielerinnen“ vor, die sich alle in unterschiedlichen Phasen der Fertigstellung befinden. Sollte ich je bei einer eine Pause brauchen, habe ich immer eine andere in Reserve und kann daran weiterarbeiten. Normalerweise bin ich immer damit beschäftigt, etwas zu recherchieren, eine stichpunktartige Gliederung zu erstellen, an etwas zu feilen, etwas zu bearbeiten oder Details und Slang einzufügen. Jede Aufgabe erfordert eine andere Denkweise. Das eine ist sehr technische Fleißarbeit, das andere ist ausgesprochen kreativ. Andere Schritte sind methodischer. Love Lies Bleeding war mein erstes Buch und kein Teil einer Reihe, aber ich hatte mir zumindest bewiesen, dass ich etwas zu Ende bringen konnte! Ich plane tatsächlich noch eine weitere Reihe. Anderes Genre, aber auch in der Zeit der 1920er bis 1930er Jahre, die ich so liebe.

Haustiere

Laini, zu guter Letzt würde ich natürlich gerne wissen, welche Rolle Tiere in deinem Leben spielen. Die Schauspielerin Olive Thomas in Der vergessene Flapper hat ja einen Hund. Hast du auch Haustiere?

Laini: Tiere habe ich von klein auf geliebt. Als ich ein Baby war, hatte unsere Familie einen Hund, einen Collie. Dann bekamen wir eine Katze, die mein Bruder von der Arbeit auf einem Holzplatz mit nach Hause brachte, und einen Springer Spaniel namens Bummer. Über die Jahre hatten wir eine Katze nach der anderen, die einige Jahre oder manchmal nur Monate bei uns blieben. Mein Bruder und ich trugen sozusagen einen unausgesprochenen Wettkampf aus, wer die meisten Streuner nach Hause mitbrachte (Tiger, Moochie, Larry Bud und Oreo).

Während unserer Ehe hatten mein Mann und ich etliche Katzen und einen Pyrenäenberghund, der uns alles bedeutete. Er starb 2013.

Jetzt habe ich Lily, eine Maine-Coon-Katze, die wie eine Klette an mir hängt. Sie ist sehr fordernd und will dauernd schmusen. Sie kann nicht verstehen, warum ich nicht zwei Laptops haben kann.

Katze Lily
Lily

Ich plane gerade einen großen Umzug, möchte mir aber einen Pyrenäenberghund-Welpen anschaffen, wenn alles geschafft ist. Ich bin mir nicht sicher, wie Lily darauf reagieren wird, weil sie daran gewöhnt ist, verhätschelt zu werden.

Lily und Laini Giles
Laini: Lily hilft mir, Roswithas Übersetzung zu überprüfen.
Man beachte den Langenscheidt in meiner Hand.

In meinen Büchern beziehe ich Haustiere gern als humoristische Abwechslung ein, denn manchmal kann die Thematik sehr ernst werden. Ich hatte das Glück, dass alle Schauspielerinnen, über die ich bisher geschrieben habe, wirklich die Hunde hatten, die ich beschrieben habe: Olive und ihr Pekinese Chow (Olive tauchte auf einem Foto auf, wie sie auf einem Strauß ritt, deshalb wollte ich die Szene unbedingt schreiben), Clara Bow und ihre Chow-Chows und Marie Prevost hatte wirklich Cairn Terrier, die sie bei Hundewettbewerben vorführte.

Das Übersetzen

Meine nächste Frage richtet sich an euch beide, denn nun geht es um die Übersetzung von Der vergessene Flapper: Die Geschichte von Olive Thomas, dem ersten Roman von Laini Giles, ins Deutsche. Wie habt ihr euch gefunden? Laini, möchtest du zuerst antworten?

Laini: Wir lernten uns über eine Seite namens Babelcube kennen, bei der sich Autoren und Übersetzer ohne Vorausgebühren zusammentun und anschließend die Tantiemen teilen können. Roswitha hat mich richtig verwöhnt. Mit ihr zu arbeiten war ein Traum. Sie ist ein echter Profi: schnell, effizient und die Zusammenarbeit war so einfach! Ich warte immer noch auf die französische Übersetzung von Der vergessene Flapper, die ich vor vier (!) Jahren bestellt habe! Und mit Spanisch und Portugiesisch war es auch nicht besser. Das hat mir das Ganze richtig vermiest. Ich wünschte, alle ÜbersetzerInnen wären so wunderbar wie Roswitha. Und das sage ich nicht nur, weil du uns zusammen interviewst. LOL

Roswitha: Wie Laini bereits erwähnt hat, haben wir uns über die Plattform Babelcube kennen gelernt. Ich wollte damals nach zahlreichen anderen Projekten wieder den Weg zur literarischen Übersetzung einschlagen und hatte von dieser Plattform gelesen. Nach einigen Anfragen, die ich weniger interessant fand, kam relativ schnell Laini auf mich zu, und da mich das Thema und die Idee des Romans sofort ansprachen, wurden wir uns nach einer kurzen Übersetzungsprobe schnell einig.

Roswitha, was hat dich überzeugt, Lainis Roman Der vergessene Flapper. Die Geschichte von Olive Thoms zu übersetzen?

Roswitha: Von Anfang an der Spaß an diesem Projekt und Lainis freundliche und hilfsbereite Art. Die Geschichte und das Setting haben mich direkt interessiert und die Zusammenarbeit mit Laini war so unkompliziert, dass ich sehr viel ausprobieren und nachfragen konnte.

Was hat dir besonders Spaß gemacht bei der Übersetzung von Lainis Roman?

Roswitha: Besonders gut lag mir der eher freche, manchmal flapsige Erzählton der Hauptfigur Olive. Da sie einerseits ein 100 Jahre alter Geist war und gleichzeitig eine junge Frau im Alter von 25 Jahren, habe ich versucht, eine Mischung aus einem eher jungen Erzählton mit einigen „älteren“ Einsprengseln zu finden.

Und was waren die größten Herausforderungen beim Übersetzen von Lainis Der vergessene Flapper?

Roswitha: Die größten Herausforderungen lagen in einigen historischen Details, die Laini sehr genau recherchiert hatte, und allgemein im kulturellen Kontext. Was macht man aus dem „Ice-Cream Soda“, den in den USA jeder kennt? Oder aus den typischen Gerichten in New Orleans? Im ersten Fall habe ich den Namen stehen lassen und an der ersten Stelle ganz kurz erklärt, im zweiten Fall haben Laini und ich uns für eine Fußnote entschieden. Aber das ein oder andere Mal bin ich auch mit Google Street View virtuell durch Los Angeles gelaufen, um mir einige Szenen besser vorstellen zu können.

Self-Publishing aus der Sicht der Übersetzer

Wie denkst du über Self-Publishing?

Roswitha: Self-Publishing ist eine tolle Möglichkeit für Autoren, die ihre Werke veröffentlichen möchten, aber von Verlagen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht angenommen werden. Allerdings erfordert es harte Arbeit, die Werke erfolgreich am Markt zu platzieren. Ich glaube trotzdem, dass man gerade bei Werken wie Lainis Der vergessene Flapper die recht spezielle Zielgruppe als Self-Publisher mit den richtigen Mitteln sehr gut ansprechen kann, auch wenn sie für Verlage vielleicht nicht lukrativ genug ist.

Schwieriger wird es, wenn es um Self-Publishing von Übersetzungen geht. Wenn man nicht wie wir über Babelcube allein für die Tantiemen arbeitet, was leider im Nachhinein nicht zu empfehlen ist, muss man als Autor die gesamten Kosten für die Übersetzung vorstrecken, und da kommt selbst für einen kurzen Roman einiges zusammen. Das erklärt auch, warum man wie in unserem Fall häufig auf ein externes Lektorat verzichtet, das die Übersetzung noch einmal fachkundig überarbeitet. In diesem Punkt sind Verlage natürlich besser aufgestellt, weil sie über das Budget und das Personal dafür verfügen.

Wünsche für die Zukunft

Welches Genre würdest du am liebsten übersetzen?

Roswitha: Ich kann mir sehr gut vorstellen, noch mehr historische Romane zu übersetzen, aber auch Fantasy würde mich interessieren. Das Eintauchen in fremde Welten oder fremde Zeiten finde ich sehr spannend.

Aktuell lektoriere ich gerade meinen ersten Krimi und komme wider Erwarten auch hier auf den Geschmack. Dieser Auftrag stammt ebenfalls aus dem Bereich Self-Publishing, erreichte mich allerdings über eine Übersetzungsagentur, die vom Autor mit der Übersetzung und dem Lektorat beauftragt wurde und mich auch entsprechend bezahlt.

Literatur und Tiere

Was liest du privat gerne?

Roswitha: Das geht in eine ähnliche Richtung, historische Themen sprechen mich sehr an, aber auch Fantasy und Science-Fiction. Mir ist es wichtig, dass die Geschichte Hand und Fuß hat und auch der Stil passt. Durch Der Schwarm von Frank Schätzing habe ich mich beispielsweise damals regelrecht durchgequält, weil mich der Stil absolut nicht angesprochen hat. Im Gegensatz dazu liebe ich Autorinnen wie J. K. Rowling oder Jane Austen mit ihrem hintergründigen Humor und ihrer Ironie. Sehr gerne lese ich auch zeitgenössische Romane über starke Frauen, wie etwa Der Zopf von Laetitia Colombani.

Last but not least, auch an dich die Frage, Roswitha: Welche Rolle spielen Tiere in deinem Leben? Hast du Haustiere?

Roswitha: Haustiere sind in meinem Leben eine Sehnsucht, die ich leider bisher nicht erfüllen konnte. Aber ich hatte mehrmals in meinem Leben das Glück, Menschen zu begegnen oder mit ihnen zusammenzuwohnen, die ganz wunderbare Haustiere hatten. Da sind natürlich Yoki und Finlay von Nine, die nach erster Scheu immer ganz neugierig und verschmust sind, wenn ich einmal zu Besuch komme. Nachts erobern sie regelmäßig meinen Koffer und das Gästebett. 😉

In London habe ich 2011 einige Monate in einer WG mit drei jungen Frauen und zwei Hunden gelebt, Amber und Spike, die leider viel zu kurz kamen. Spike saß irgendwann regelmäßig mit mir zusammen abends vor dem Fernseher, morgens hat er draußen immer die Eichhörnchen angebellt und nach einiger Zeit bin ich an den Wochenenden mit den beiden in den Park gegangen. Auch mit zwei kleinen Terriern immer ein Abenteuer, denn gehört haben sie auf mich leider nicht besonders gut.

Hund Spike im Grünen
Spike

Aktuell habe ich das große Glück, dass unsere Nachbarn uns gerne einmal ihren Hund Ben überlassen. Ein total verschmuster und übermütiger Black Retriever, mit dem zwar jeder Spaziergang erst einmal zum Tauziehen gerät, der aber einfach total dankbar und gutmütig ist.

Hund Ben im Grünen
Ben

Vielen Dank für das Interview, liebe Laini und Roswitha. Ich wünsche euch für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und gerade in dieser Zeit Gesundheit und alles Gute.

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